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Telefon 05 31 . 59 03-100
E-Mail kundenservice{@}wiederaufbau[.]de

FAQ

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Wie kann ich Energie sparen?

Unter folgendem Link finden Sie wichtige Hinweise und Tipps zum Thema Energiesparen.

Unsere Energiespartipps finden Sie hier.

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Was macht Wohnungsbaugenossenschaften aus?

Die Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland

(Quelle:www.wohnungsbaugenossenschaften.de)

Einzigartig, modern und serviceorientiert:

Unter dem Siegel der "Bauklötzchen" haben sich in Deutschland 414 Genossenschaften mit fast 860 000 Wohnungen zusammengeschlossen. Die Genossenschaften unserer Initiative stehen für moderne Dienstleistung und größtmögliche Kundenorientierung durch flexible Beratung und guten Service rund ums Wohnen.

Das Angebot der Wohnungsbaugenossenschaften ist einzigartig: Sie bieten zeitgemäßen Wohnraum zu fairen Preisen, ihre Mieter und Mitglieder genießen lebenslanges Wohnrecht und können aktiv mitbestimmen. Service wird genauso groß geschrieben wie Treue und Identifikation mit dem Standort. Allerdings: Das wissen noch zu wenige Menschen. Daher wurde im Jahr 2006 die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland gegründet, um das genossenschaftliche Wohnen noch bekannter zu machen. 

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Lebenslanges Wohnrecht
  • Moderner Service rund ums Wohnen
  • Flexible Beratung
  • Wohnungen für jedes Alter
  • Wirtschaftliche Sicherheit
  • Schutz vor Ausverkauf und Eigenbedarfskündigung
  • Gelebte Nachbarschaft
  • Gleiche Rechte, gleiche Pflichten
  • Sicher wie Eigentum, flexibel wie Miete

Flexibler Wohnungstausch

Von Genossenschaft zu Genossenschaft

Leichter wechseln -  damit kein Mitglied verloren geht
Der Wohnungswechsel von einer Genossenschaft zur anderen gestaltet sich bisher schwierig und kostenintensiv für deren Mitglieder: In der Regel warten die Mitglieder nach der Kündigung eineinhalb bis zweieinhalb Jahre auf die Rückzahlung ihrer Anteile, müssen aber gleichzeitig bei der neuen Genossenschaft sofort Geschäftsanteile zeichnen. Das kann für den einen oder anderen schon mal zum Problem werden und so suchen viele Wohnungswechsler gar nicht erst bei einer anderen Genossenschaft nach einer neuen Wohnung.

Unter dem Motto „Leichter wechseln – damit kein Mitglied verloren geht“ starteten 33  Mitgliedsunternehmen den flexiblen Wohnungstausch. Inzwischen bieten 44 Genossenschaften diese Service an.

Was bedeutet dies für Sie als Mitglied? Bei einem beruflichen oder privaten Wohnungswechsel können Sie eine Vereinbarung mit Ihrer bisherigen und Ihrer neuen Genossenschaft abschließen. Konkret bedeutet das: Wenn Sie eine neue Wohnung anmieten, treten Sie Ihre Geschäftsanteile unwiderruflich an die neue Genossenschaft ab. Ihre ehemalige Genossenschaft zahlt dann nach Fälligkeit dieses Geschäftsguthaben an Ihre neue Genossenschaft. Ist Ihre neue Wohnung größer oder sind mehr Geschäftsanteile erforderlich, zahlen Sie den Differenzbetrag und den obligatorischen Pflichtanteil sofort ein.

Sind Ihre Geschäftsanteile wiederum höher als benötigt, bekommen Sie den verbleibenden Betrag nach Fälligkeit von ihrer ehemaliger Genossenschaft auf Ihr Konto überwiesen. Die Zahlung eines Pflichtanteils bleibt davon unberührt und andere Forderungen (z.B. Betriebskosten) werden gesondert berechnet.

Verbund

Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften von 2008 e.V. c/o Bauen und Wohnen eG
Luisenstraße 27
38118 Braunschweig

Email: marini{@}bauwo-braunschweig[.]de

Angeschlossene Genossenschaften

 

ALLERTAL Immobilien eG
Rosenweg 8
38446 Wolfsburg
Telefon: 05361 / 85 07 - 0
Telefax: 053 61 / 85 07 - 0
>> E-Mail
>> Homepage

Bauen und Wohnen eG
Luisenstraße 27
38118 Braunschweig
Telefon: (0531) 888 98 - 0
Telefax: (0531) 888 98 - 22
>> E-Mail
>> Homepage

 

Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG
Güldenstraße 25
38100 Braunschweig
Telefon: (0531) 59 03 - 0
Telefax: (0531) 59 03 299
>> E-Mail
>> Homepage

 

Braunschweiger Baugenossenschaft eG
Celler Straße 66 - 69
38114 Braunschweig
Telefon: (0531) 24 13 - 0
Telefax: (0531) 24 13 - 250
>> E-Mail
>> Homepage

Buxtehuder Wohnungsbaugenossenschaft eG
Winterstraße 1 a
21614 Buxtehude
Telefon: 04161/82861 + 8 75 15
Telefax: 04161/805 10
>> E-Mail
>> Homepage

Celler Bau- und Sparverein
Rostocker Straße 1 A
29225 Celle
Telefon: 05141 / 88 88 0 - 0
Telefax: 05141 /
>> E-Mail

Gemeinnütziger Bauverein in Münden e.G.
Wiershäuser Weg 27
34346 Hann. Münden
Telefon: (05541) 95 60 80
Telefax: (05541) 95 60 88
>> E-Mail
>> Homepage

Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG
Alter Postweg 36
38518 Gifhorn
Telefon: (05371) 98 98 - 0
Telefax: (05371) 98 98 - 97
>> E-Mail
>> Homepage

Handwerker-Wohnungsbau-Genossenschaft eG
Wabestraße 11
38106 Braunschweig
Telefon: (0531) 33 80 63
Telefax: (0531) 34 48 25
>> E-Mail
>> Homepage

SÜDHEIDE eG Wohnungsbaugenossenschaft
Groß-Hehlener-Kirchweg 5
29233 Celle
Telefon: 05141 / 594 - 0
Telefax: 05141 /
>> E-Mail
>> Homepage

Vereinigte Wohnungsgenossenschaft eG
Wolfenbütteler Straße 4
38102 Braunschweig
Telefon: (0531) 12 98 98 - 0
Telefax: (0531) 12 98 98 - 50
>> E-Mail
>> Homepage

Wohn- und Eigenheimbau eG
Krimhildstraße 30
38106 Braunschweig
Telefon: 0531 / 32 27 32
Telefax: 0531 / 23 22 304
>> E-Mail
>> Homepage

Wohnstätte Stade eG
Teichstraße 51
21680 Stade
Telefon: (0 41 41) 60 75 - 0
Telefax: (0 41 41) 60 75 - 12
>> E-Mail
>> Homepage

Wohnungsgenossenschaft Lüneburg eG
Kefersteinstraße 19
21335 Lüneburg
Telefon: 04131 / 76 30 0
Telefax: 04131 /
>> E-Mail
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Was unterscheidet Genossenschaften von anderen Vermietern?

Sie basieren dabei auf dem Prinzip des Gemeinschaftseigentums und der Mitgliederförderung, nicht der kurzfristigen Gewinnmaximierung. Genossenschaften sind unabhängig, übernehmen soziale Verantwortung und werden demokratisch geführt; ihre Mitglieder entscheiden mit über die Unternehmenspolitik. Zudem sind Wohnungsgenossenschaften eine Wohnform der Zukunft: Ihr Hauptzweck ist die Förderung der Interessen ihrer Mitglieder. Sie verbinden bürgerschaftliches Engagement mit rationaler Betriebswirtschaft. Dabei bieten sie ihren Mitgliedern weit mehr, als nur ein Dach über dem Kopf. Ein lebenslanges Wohnrecht und das bezahlbare, sichere Wohnen sind die Schwerpunkte. Sie bieten zahlreiche Zusatzdienstleistungen rund um die Immobilie: Nachbarschaftstreffs, Reinigungsdienste, Soziales Management, Ausflugsfahrten, spezifische Wohnangebote wie das Betreute Wohnen oder Mehrgenerationshäuser. So steigern sie die Wohn- und Lebensqualität und sorgen für sozial stabile Nachbarschaften.

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Fragen zur Betriebskostenabrechnung?

Abrechnungszeitpunkt
Mit Beginn des neuen Kalenderjahres erfolgt alljährlich die Abrechnung der Betriebs- und Heizkosten. Bis jedoch alle Abrechnungsunternehmen und Dienstleister für den am 31.12. eines Jahres endenden Abrechnungszeitraum Ihre Zählerstände ermittelt bzw. Rechnungen an uns gestellt haben und wir dann im Anschluss für unseren Gesamtbestand von mehr als 10.000 Wohnungen die Betriebskosten ermitteln und abrechnen, vergeht eine gewisse Zeit.

Somit gehen den Mietern die Abrechnungen entsprechend zu unterschiedlichen Zeiten im Verlauf des Jahres zu.

Abrechnungsschlüssel
Die Umlage der Kosten erfolgt, sofern nichts anderes vereinbart wurde und keine Verbrauchserfassung stattfindet, nach dem gesetzlich festgelegten Umlageschlüssel „anteilige Wohnfläche“. Dass beispielsweise die Position Wasser/Abwasser noch nicht in allen Mieteinheiten nach Verbrauch abgerechnet wird, liegt an der Wasserzuleitung, die in älteren Wohnungen teilweise über mehrere Zuleitungen erfolgt.

Wenn hier der individuelle Wasserverbrauch eines Haushaltes gemessen werden sollte, müssten in diesen Haushalten auch mehrere Wasserzähler installiert und gewartet werden. Die dadurch entstehenden Kosten würden mögliche Einspareffekte übersteigen.

Wir investieren jedoch jedes Jahr in die Modernisierung unseres Wohnungsbestandes, damit die Wasserzuleitungen zentral verlaufen und auch in diesen Wohnungen dann nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet werden kann.

Vorauszahlungen
Die monatlichen Vorauszahlungen sind für jede Wohnung unterschiedlich. Sie sind abhängig von der Preisentwicklung, dem jeweiligen Mietobjekt, der Anzahl der Mieter einer Wohnung, dem individuellen Verbrauchsverhalten usw.

Die Anpassung der Vorauszahlung richtet sich nach den Abrechnungsergebnissen aus den Vorjahren und den angenommen Preisentwicklungen. Der Ausweis eines höheren Guthabens alleine lässt keinen Rückschluss auf das tatsächliche Verbrauchsverhalten des Mieters zu. So sollte also nicht die Höhe der Erstattungen als Vergleichsgrundlage gelten, sondern der gesamte Energieverbrauch und die individuellen Vorauszahlungen.

Kostenentwicklung
Um den allgemein ansteigenden Betriebskosten entgegenzuwirken, setzen wir auf ein aktives Betriebskostenmanagement. Das bedeutet beispielsweise eine Überprüfung bestehender Dienstleistungs- und Wartungsverträge auf Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit, Großkundenkonditionen über Rahmenverträge, Energie- und Verbrauchsmanagement, d.h. Information, technische Unterstützung und Schaffung von Anreizen für Mieter zu bewusstem Verbrauchsverhalten bzw. die Durchführung energetischer Modernisierungen usw.

Neben diesen beispielhaft dargestellten Maßnahmen, die durch uns als Vermieter begrenzt einsetzbar sind, gibt es jedoch eine Vielzahl Betriebskosten, auf deren Entstehung und Höhe wir keine Einflussmöglichkeit haben, z. B. die Positionen Grundsteuer, Schornsteinfeger, Wasser-/Abwassergebühren, öffentliche Straßenreinigung usw.

Insgesamt wird es auch zukünftig in der Betriebskostenabrechung unvermeidbare Kostensteigerungen geben, insbesondere durch massiv gestiegene Energiekosten, die sich nicht nur direkt bei den Heizkosten, sondern auch indirekt bei anderen Kostenarten niederschlagen. Diese Steigerungen lassen sich leider nicht immer durch die Betriebskosten senkenden Maßnahmen abfangen.

Wir versichern aber, dass wir auch weiterhin mit allem Nachdruck im Interesse unserer Mieter und Mitglieder anstreben, die Kosten zu kontrollieren, Erhöhungen zu vermeiden und nach Möglichkeit die Gesamtkosten zu senken.

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Was ist beim Kauf einer Immobilie zu beachten?

Unabhängig davon, ob Sie einen Neubau oder einen Altbau erwerben - es gibt einiges worauf Sie achten sollten, damit es später nicht zu unliebsamen Problemen kommt.

Zunächst bleibt festzuhalten, dass viele Argumente für den Kauf einer neuen Immobilie sprechen. Aber ebenso viele Punkte sprechen für den Erwerb einer Altbauimmobilie. Grundsätzlich sollte hier die Regel gelten: Schön ist was Ihnen gefällt. Am besten ist es, wenn Sie viele Objekte besichtigen und sich Eindrücke aus allen Bereichen verschaffen. Nur wenn Sie wissen was Ihnen gefällt aber ebenso auch was Ihnen nicht gefällt, kann eine gute Grundlage für diese Grundsatzentscheidung geschaffen werden.

In der Praxis wechseln mehr gebrauchte Immobilien den Besitzer als neu gebaut werden. Das liegt zum einen daran, dass der Erwerb einer gebrauchten Immobilie im ersten Moment günstiger ausfällt, als würde der Käufer ein vergleichbares Objekt beim Bauträger erwerben. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass ein Altbau Instand gehalten werden muss. Soll ein Objekt langfristig seinen Wert behalten oder ihn sogar steigern, dann sind regelmäßige Instandhaltungs-, Modernisierungs- und teilweise auch Sanierungsarbeiten zwingend notwendig.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, eines sollten Sie beachten: Eine Immobilie ist ein langfristiges Unterfangen - egal ob Sie vermieten oder selbst bewohnen. Anders als eine Aktie, ist eine Immobilie alles andere als fungibel (Sache, die nach Maß, Zahl oder Gewicht bestimmt wird und daher auswechselbar ist) ist. Der Verkauf einer Immobilie benötigt Zeit, wenn Sie einen markgerechten Preis erzielen möchten. Handeln Sie unter Druck so laufen Sie Gefahr bei Verkauf Ihrer Immobilie Verluste zu machen.

Wichtig: Bevor Sie kaufen sollten Sie die Immobilie prüfen, ob Sie tatsächlich in Ordnung und den Kaufpreis wert ist. Selbstverständlich ist das die Aufgabe für einen Gutachter. Jedoch wäre es wirtschaftlich nicht zweckmäßig, bei jedem interessanten Objekt sofort ein Gutachten erstellen zu lassen, wenn Sie noch gar nicht wissen, ob Sie es kaufen werden. Deshalb haben wir Ihnen hier die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die für eine erste oberflächliche Einschätzung dienlich sind.

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Fragen und Antworten zur Kirchensteuer vom Bundeszentralamt für Steuern

Der Fragen- und Antworten-Katalog soll den Bürgerinnen und Bürgern eine erste praktische Orientierung in dem automatisierten Verfahren zum Abzug der Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer ermöglichen. Rechtliche Einordnungen fallen nach der Finanzverfassung in den Zuständigkeitsbereich der Steuerverwaltungen der Länder.

Fragen und Antworten – Bürger

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